Poesie

Woher wissen wir, was uns gut tut. Wird es gemessen an der Zeit, in der es uns gut geht, in der wir glücklich sind. Oder sollten wir darauf achten, wie oft es uns Stücke reißt, uns die Kraft raubt uns niedergeschlagen sein lässt. Was, wenn die gute Zeit die schlechte aufwiegt. Oder ist das nur ein Betrug unserer Selbst, weil wir nicht sehen wollen, wie sehr es uns quält. Ist es eine Bereicherung, obwohl unser Leben genauso wie vorher ist? Oder drehen wir uns im Kreis und verstehen uns selbst nicht.
Manchmal meinen wir klar sehen zu können, doch das, was wir sehen, ist reiner Nebel, reine Unklarheit gegenüber dessen, was wir eigentlich wollen, was wir eigentlich brauchen.
So erwache ich jeden Morgen, greife den Gedanken auf, den ich vor dem Schlafengehen nicht mehr zu Ende denken konnte.
Und du weißt nicht, was überhaupt vor sich geht. Doch es steht direkt vor dir, das, was schief läuft. So oft wie ich es dir sage, so sehr zerpflückt es mir meine Gedanken.

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